
Die Idee
Am 9. Februar 2003 entstand in einer Pizzeria in Radolfzell die Idee, eine eigene Hexengruppe zu gründen. Die Initiatoren Marc Rehm, Michael Schneider und Marc Filisch beschlossen an diesem Abend, ihre Vision in die Tat umzusetzen. Schon kurz darauf schlossen sich weitere Gründungsmitglieder an: Michael Pätzholz, Michael Glöggl, Christian Vogler ,Jeanette Bohle, Corina Thau
Die Gründung
Am 30. Mai 2003 war es schließlich soweit: Die acht jungen Mögginger – oder diejenigen, die es werden wollten – gründeten offiziell die Wasserschloss Hexen Möggingen. Von Beginn an wurde intensiv über das Erscheinungsbild der Hexen, die Gestaltung des Häs, die Finanzierung sowie die ersten geplanten Umzüge und organisatorischen Herausforderungen gesprochen.


Das Häs entsteht
Mit viel Leidenschaft und unzähligen Arbeitsstunden entstand schließlich das erste Hexenhäs. Da Hexen bekanntlich nicht unbedingt die besten Schneider sind, erhielten wir tatkräftige Unterstützung von Simone Pätzholz und Beate Linke. Sie halfen uns beim Entwerfen, Zuschneiden, Nähen und standen uns mit wertvollen Ratschlägen zur Seite.
Die Maske
Die charakteristische Maske wurde von Michael Schneider, Marc Rehm und Marc Filisch entworfen. Gefertigt wurde sie aus Holz und anschließend in dunkler Eiche gebeizt. Die kunstvolle Bemalung übernahm Holger Werner. Für die Haare wurden echte Pferdeschwänze verwendet, die von den Gründungsmitgliedern selbst gegerbt und anschließend sorgfältig an den Masken befestigt wurden.


Das erste Hexenhäs
Nach vielen Monaten Arbeit war das erste vollständige Hexenkostüm fertiggestellt und legte den Grundstein für das heutige Erscheinungsbild der Wasserschloss Hexen Möggingen.
Der erste offizielle Auftritt
Am 6. Januar 2004 folgte schließlich der erste öffentliche Auftritt der Wasserschloss Hexen Möggingen beim Dreikönigs-Frühschoppen in Radolfzell. Mit diesem Tag begann die offizielle Geschichte unserer Zunft – und der Start in viele unvergessliche Fasnachtsjahre.
